Disposition

I. Manual – Hauptwerk

Prinzipal 8´ neu, C-H im Prospekt
Rohrflöte 8´ alt
Gambe 8´ neu
Oktave 4´ alt
Flöte 4´ alt
Quinte 2 2/3´ alt
Oktav 2´ alt
Mixtur 4f. 1 1/3´ alt
Cornett 5f. alt
Trompete 8´ alt
Tremulant

II. Manual – Positiv

Gedeckt 8´ neu
Flauto traverso 8´ neu
Prinzipal 4´ neu
Holzflöte 4´ neu
Nasat 2 2/3´ alt
Waldflöte 2´ alt
Terz 1 3/5´ alt
Sifflet 1´ alt
Cromorne 8´ neu
Tremulant

III. Manual – Schwellwerk

Liebl. Gedeckt 16´ alt
Prinzipal 8´ alt
Liebl. Gedeckt 8´ alt
Salizional 8´ neu
Vox coelestis 8´ neu
Fugara 4´ neu
Gedeckt 4´ alt
Flautino 2´ alt
Horn 8´ neu
Vox humana 8´ alt

Pedal

Subbass 16′ (alt)
Violon 16′ (alt, Hamburg um 1900)
Echobass 16′ (Transmission)
Oktavbass 8′ (alt)
Gedecktbass 8′ (alt)
Violon 8′ (neu)
Choralbass 4′ (alt)
Posaune 16′ (alt, C-H neue Becher)
Trompete 8′ (neu)
Clarine 4′ (alt)

Normalkoppeln II-I, III-I, III-II, I-P, II-P, III-P
Oktavkoppeln III 16´-I, III 4´-I, III 16´-II, III 4´-II, III 16´-III, III 4´-III, III 4´-P
Schleifladen mit elektrischer Registertraktur und mechanischer Spieltraktur für das I. und II. sowie elektrischer Spieltraktur für das III. Manual
Heuss Setzer-System mit 10.000 Kombinationen
Registerfessel
Winddrossel

Der Grundgedanke des ausführenden Architekten, Aaron Werbick, bei diesem Entwurf bestand darin, ansonsten in der Regel nicht sichtbare Teile der Orgel als gestalterische Elemente zu verwenden. Die Disposition entwarf der Sachverständige und Organist Christian Stähr. Die Intonation erfolgte durch den Orgelbaumeister Tilman Trefz. Der Großteil des Pfeifenwerks stammt aus der Vorgängerorgel der Firma Willi Peter. Auch zwei der Windladen fanden Wiederverwendung in Pedal und Schwellwerk.